Als Kolonialstil bezeichnet man ursprünglich die Architektur in den Überseegebieten der Europäer. Vorwiegend durch die Ausnutzung der einheimischen Bevölkerung als billige Arbeitskräfte sowie den Abbau von Rohstoffen kamen viele Kolonialherren zu außergewöhnlichem Wohlstand. Entsprechend pompös fiel die Architektur aus, ob es klerikale Bauten, wie z.B. die prächtigen Kirchen der mehr


Hell, leicht und natürlich: Der moderne Landhausstil

Ein heimisches Gefühl und ein gewisser Urlaubsflair, das sind die beiden Empfindungen, die das Wohnen im Landhausstil bei den meisten Menschen auslöst. Natürliche Materialien wie Holz und Rattan, Accessoires, die einen unverkennbar handgemachten Stil haben und die unverzichtbare Farbe Weiß sind die Elemente, aus denen der Landhausstil gestrickt ist. Im Sommer erinnert er an üppig blühende Wiesen, im Winter ist er wie ein warmer, handgestrickter Pullover, in den man sich hineinkuscheln kann. Natürlich mit einer Tasse Kakao, die im Porzellan mit floralem Dekor dampft.




Klöster pflegen eine lange Tradition in der biologischen Bewirtschaftung von Küchengärten. Wer im eigenen Garten Kräuter, Obst und Gemüse anbaut, kann von dieser jahrhundertelangen Erfahrung profitieren – zum Beispiel von der Benediktinerin Christa Weinrich aus der Abtei zur Heiligen Maria in Fulda. Was, wie und warum dort im Klostergarten wächst, beschreibt die Autorin Jutta Langheineken in ihrem Buch „Schwester Christas Mischkultur“.
Dieses Buch verspricht völlig zu Recht romantische Inspirationen im Vintage-Stil: Vom Spitzenkragen über die Schneiderpuppe bis hin zu den Ballettschuhen – auf dem Flohmarkt oder im Trödelladen verbirgt sich so mancher verborgener Schatz mit Patina. Antike oder auf alt gemachte Möbel und Wohnaccessoires, die den Charme vergangener Zeiten verströmen, sorgen nicht nur für eine behagliche und stimmungsvolle Wohnatmosphäre, sondern lassen auch die Herzen aller Brocante-Liebhaber höher schlagen.
„Chalky Chic“ ist der Trend in diesem Frühjahr! Mit der pastelligen Kreidefarbe lassen sich ausgediente Wohnaccessoires und Möbelstücke ganz einfach umgestalten und auffrischen. Das neue Buch „Chalky Chic“ aus dem frechverlag verrät, wie der Einrichtungsstil zwischen Vintage, Shabby Chic und farbenfroher Deko gelingt.
Schöner Wohnen mit Büchern bleibt ein Thema. Auch wenn immer mehr digital gelesen wird, auf echte Bücher will wohl keine Leseratte wirklich verzichten. Im Laufe der Zeit kann sich da eine umfangreiche Bibliothek ansammeln. Und das ist auch gut so, schließlich wirkt kaum etwas wohnlicher, als ein raumhohes Regal mit Büchern.
Ab und zu hat man Lust auf etwas Neues. Neue Möbel, andere Farben, besondere Deko-Objekte. Zeitlos sollen sie sein. Damit man lange daran Freude hat. Einrichtungsstile gibt es heute genügend. Jeder kann seinen individuellen Stil finden und zusammenstellen.
Weiße Blüten passen einfach perfekt zum Landhaus-Look. Blühende, teils rankende Zimmerpflanzen wie die Gardenie, die Stephanotis und der Jasmin ziehen die Betrachter mit ihren teils intensiven Düften in ihren Bann und wecken die Vorfreude auf den Sommer. Wir zeigen, wie schön sich weiße Blütenträume mit
Verstauen, Verstecken oder Zeigen – das sind die wichtigsten Fragen, die Sie sich bei jedem Gegenstand in Ihren Schränken, Regalen oder Ablageflächen stellen sollten. Denn auch bei der Einrichtung im Landhaus-Look gilt: Unordnung macht unruhig. Die Möbel dürfen zwar gerne im Vintagestil mit sichtbaren Gebrauchsspuren sein oder aus massivem Holz mit unebener natürlicher Maserung, aber verkramt sollte es dabei nicht aussehen. Wir zeigen, wie man ganz einfach für gemütliche Ordnung sorgt und gleichzeitig Platz für Dekoratives schafft.
Das dänische Label Tine K Home wurde 1999 von Tine Kjeldsen und ihrem Mann Jacob gegründet.
Grün, Grün, Grün ist alles was ich liebe…. wer das ganze Jahr über satte Grüntöne im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon haben will, für den ist die Thuja die perfekte Pflanze. Nicht ohne Grund trägt sie auch den Namen „Lebensbaum“, denn sie ist ein echtes Garten-Allroundtalent und auch in unseren Breiten absolut pflegeleicht. Aufgrund ihrer erstaunlichen Anpassungsfähigkeit und ihrer enormen Wuchshöhe wird die Thuja gern als blickdichte Hecke eingesetzt. In Form geschnittene Solitäre machen aber auch als Topfpflanzen in heimischen Gärten oder auf Balkonen eine gute Figur.


Vorbei die Zeiten langweiliger weißer Rauhfaser an den Wänden. Jetzt kommen Tapeten mit großflächigen Mustern und üppigen Drucken. Das sieht nicht nur außergewöhnlich gut aus, es ersetzt sogar Bilder an der Wand. Und das Praktische dabei: es reichen schon wenige Bahnen, um einem Raum sofort einen komplett anderen Look zu verpassen.













