Landhausstil Hängelampe im Vintagelook

Strom sparen im Landhaus: 3 wertvolle Tipps

Landhausstil Hängelampe im VintagelookStrom zu sparen ist angesichts steigender Energiekosten ein Gebot der Stunde. Dazu kommt, dass der Großteil unseres Stroms von Atomenergie und Kohlekraftwerken erzeugt wird, womit durch Stromsparmaßnahmen auch ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz (Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes und des Atommülls) geleistet wird.

Aber auch dem eigenen Budget zuliebe sollte stets verantwortungsvoll mit Stromenergie umgegangen werden.

 

Wir geben 3 wertvolle Tipps, die Ihnen bares Geld sparen – ohne auf Komfort zu verzichten!

 

Wie kann es nun gelingen, eine substanzielle Menge an Strom zu sparen, ohne dass die Wohnqualität spürbar darunter leidet? Neben einem im Vorfeld erfolgten Stromvergleich im Internet, z.B. bei BesteStromvergleich.de, gibt es einige Details zu beachten bei Immobilien. Vor allem in Landhäusern – in der Regel durch größere Wohnnutzflächen gekennzeichnet – ist dieses Unterfangen nicht immer einfach, da meist eine Vielzahl von Stromverbrauchern im Einsatz ist.

Hier einfach wahllos den Verbrauch zu reduzieren, verringert die Wohn- bzw. Lebensqualität massiv und das ist nicht Sinn der Sache. Hier gilt es, mit Augenmaß vorzugehen. Dies beginnt bereits bei der richtigen Grundrisswahl (Fenster möglichst nach Süden) sowie einer wärmedämmenden Bauweise, dadurch können die jährlichen Energiekosten beachtlich reduziert werden. Verfügt Ihr Landhaus überdies über große Fenster, welche einen ausreichenden Lichteinfall ermöglichen, wie bei Wintergärten der Fall, können Sie im Vorhinein eine beachtliche Menge an Beleuchtungsenergie sparen.

 

Folgende 3 Tipps sollen helfen, bei gleichbleibend hohem Komfort beachtliche Mengen an Strom zu sparen:

 

1. Stand-by-Modus vermeiden

Auch dann, wenn Geräte ausgeschaltet werden, laufen sie mitunter im Stand-by-Modus weiter, da dies von Seiten des Herstellers so vorgesehen ist. Im Handel sind für wenig Geld spezielle Stromspar-Steckdosen erhältlich, welche über einen separaten Aus- und Einschaltknopf verfügen. So ist sichergestellt, dass wirklich Strom gespart wird, wenn die Geräte nicht benutzt werden.

 

2. LED- oder Energiespar-Lampen verwenden

Obwohl nicht mehr produziert, sind herkömmliche Glühlampen noch in vielen deutschen Haushalten in Verwendung. Auch Halogen-Lampen geben einen Großteil der Energie in Form von Wärme ab und sind daher nicht effizient. Werden in einem größeren Haus ausschließlich LED- bzw. Energiespar-Lampen eingesetzt, können rund 300 Kilowattstunden Strom pro Jahr eingespart werden. Mehr Infos hierzu unter reset.org.

 

3. Mikrowelle und Wasserkocher statt Herdplatte verwenden

Das Erhitzen von Wasser bietet ein großes Stromspar-Potenzial, welches man nicht ungenutzt lassen sollte. Werden kleinere Mengen Wasser in der Mikrowelle und größere Mengen im Wasserkocher erhitzt, leistet dies einen spürbaren Beitrag zur Senkung der Energiekosten. Denn die Herdplatte ist für die Zubereitung von Lebensmitteln konzipiert und zählt zu den Großstromverbrauchern im Haushalt.

 

 

Foto: fotolia @ Friedberg

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